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	<title>Edgar Weiß &#187; Film</title>
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		<title>FNJ</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweitausendzeeeehn, Ihr werdet es schon seeeeeehn&#8230; Nö, 2009 war wirklich kein Jahr, über das man nach Hause schreiben wollte. Zumindest ich nicht! Deshalb stand hier eben auch nicht viel drin! Sorry! Rückblickend muss ich sagen, ich hatte z.B. immerhin einen sehr schönen Gig an der internationalen filmschule in Köln. Manchmal kommt der Herr Lehrer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zweitausendzeeeehn, Ihr werdet es schon seeeeeehn&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-487"></span><!--more-->Nö, 2009 war wirklich kein Jahr, über das man nach Hause schreiben wollte. Zumindest ich nicht! Deshalb stand hier eben auch nicht viel drin! Sorry!</p>
<p style="text-align: left;">Rückblickend muss ich sagen, ich hatte z.B. immerhin einen sehr schönen Gig an der internationalen filmschule in Köln. Manchmal kommt der Herr Lehrer in mir gern an die frische Luft. Ob das ein Zeichen ist? Lehrermangel? Quereinstieg? Rütli? Das war so ein Themenkomplex in diesem 09.</p>
<p style="text-align: left;">Andererseits kenne ich mich nun viel besser mit Anträgen für Filmförderungen aus. Projekte sind gewachsen. Einige mir über den Kopf. Andere tapsen langsam los. Um die werde ich mich in diesem Jahr weiter kümmern müssen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Irgendwie wurde ein eher maddeliges Jahrzehnt lustlos über die Zielgerade geschoben, oder? Damit die Ödnis nicht so auffiel, gab es eine neue Regierung, Krisengerede, eine böse Grippe und jede Menge Jubiläen (Einheit, BVB usw.). Gut, in Köln ist wenigstens mal ein Haus umgefallen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Meine Unwörter des Jahres, berufsbedingt: Der &#8220;Absacker&#8221; und sein schmieriger Vetter der &#8220;Scheidebecher&#8221;. Besonders in der hessischen Mundart schauderhaft.</p>
<p style="text-align: left;">Ach ja, letztes Jahr ist mir auch noch bewußt geworden, dass so Berge echt ein prima Urlaubsziel sind. Hatte mich sonst immer mehr für einen Strandtyp gehalten. Aber der Deutsche hat in den Noties ja das Wandern wiederentdeckt.</p>
<p style="text-align: left;">Und was wird nu? Wie immer weiß man nix.</p>
<p style="text-align: left;">Nur eins ist leider sicher: Der VfL wird 2o10 nicht den &#8220;U-U-efa Cup&#8221; holen. &#8220;Warum denn das nicht?&#8221;, fragt Ihr empört. &#8221; Na, weil&#8217;s den doch gar nicht mehr gibt!&#8221;, antworte ich verschmitzt. Aber die Meisterschaft ist natürlich noch drin!</p>
<p style="text-align: left;">Ein frohes, neues Jahr &#8211; ach, ich bin heut großzügig und wünsche gleich ein super Jahrzehnt.</p>
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		<title>Wie mich Friedrich A. Kittler einmal einen Deppen geheißen hat</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Sommer vor 20 Jahren war am damals gerade neu eingerichteten Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften der Ruhr Universität Bochum irgendjemand auf den Gedanken gekommen, den damals schwer angesagten Germanisten Friedrich Kittler mit einigen einführenden Vorträgen zu betrauen. Was für eine Idee! Da es keinerlei Zulassungsbeschränkungen für diesen Studiengang gab, hockten sicher über 1.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/kittler.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_kittler.jpg" alt="kittler.jpg" /></a></p>
<p>Im Sommer vor 20 Jahren war am damals gerade neu eingerichteten Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften der Ruhr Universität Bochum irgendjemand auf den Gedanken gekommen, den damals schwer angesagten Germanisten Friedrich Kittler mit einigen einführenden Vorträgen zu betrauen.<br />
Was für eine Idee!</p>
<p>Da es keinerlei Zulassungsbeschränkungen für diesen Studiengang gab, hockten sicher über 1.000 Erstsemester in den Veranstaltungen. Im Kopf mehr Östrogen und Testosteron als Ontogenese und Theorem. Und Kittler legte natürlich unbarmherzig los.<span id="more-189"></span>Höhlengleichnis, McLuhan, Turing &#8211; Du weißt schon! Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob er schon damals damit angegeben hat, dass er den Heidegger gekannt hat. Hat er aber bestimmt!</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/heidegger_cut-thumb.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_heidegger_cut-thumb.jpg" alt="heidegger_cut-thumb.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Aus dem Blog <a href="http://themanwhofellasleep.wordpress.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/themanwhofellasleep.wordpress.com/?referer=');">The Man Who Fell Asleep</a>)</p>
<p>Was soll ich sagen? Ich verstand nur Bahnhof! Beweisen kann ich es natürlich nicht, aber ich denke, auch den eifrigsten Kommilitonen ging es nicht viel anders. Hoffe ich!</p>
<p>Aber das waren die 80er und man musste sein Maul einfach aufreißen. Außerdem hatte ich auf der Schule in den naturwissenschaftlichen Fächern durchaus vorne mitspielen können. Als Kittler also vom RGB-Signal in der Fernsehtechnik sprach und die Farben Rot, Grün und Blau aufzählte, konnte mich nichts mehr halten. Aber die Grundfarben seien doch Rot, Gelb und Blau, oder nicht? Kittler murmelte etwas und meinte, neinnein, bei den technischen Farben sei das anders und es heiße ja auch RGB für Rot, Grün und Blau. Gelb oder Grün, dachte ich, hehe, der kocht also auch nur mit Wasser, und beschloss, ihm auf den Keks zu gehen! Natürlich verzettelte sich Kittler später in technischen Details. Irgendwann stellte ich dann die Frage, wie es sich denn nun mit der Anzahl der Bildpunkte in dieser mysteriösen, in naher Zukunft wohl alles revolutionierenden HDTV-Technologie genau verhalte. Die Antwort kam schnell: „Das können Sie ja wohl selber ausrechnen, Sie Depp!“<br />
Das war mir sehr peinlich, wie ich da hockte, mit meinem roten Kopf und vermutlich auch noch in meinem spätökofreakmäßigen Strickpulli. Womöglich sogar in einem der bunten Hemden! Unter mehr als 2.000 Augen!</p>
<p><span class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_rauschen.jpg" alt="rauschen.jpg" /></span></p>
<p>Um es dem Arsch heimzuzahlen, habe ich dann nie &#8220;Grammophon, Film, Typewriter&#8221; gelesen! Damit hab&#8217; ich es ihm so richtig gezeigt! Dumm von mir. Wenn ich mir nun &#8211; zwanzig Jahre später &#8211; einen von Kittlers Texten vornehme, bedaure ich meine jugendliche Hochnäsigkeit, obwohl sie unvermeidlich und also gut war. Der Medienhistoriker und Philosoph Friedrich Adolf Kittler hat ohne Zweifel einen Vogel, aber seine Arbeiten sind eben auch dann gewinnbringend, wenn man nur ein Bruchteil von ihnen versteht. Kittler ist eine Herausforderung. Außerdem war es damals vom Institut natürlich vollkommen idiotisch, ihm eine Einführungsveranstaltung aufzuschwatzen. Andererseits bin ich heute froh, damals dem Hype nicht aufgesessen zu sein. Einige wollten sein wie Kittler, Flusser oder Bolz, ohne allerdings das Zeug dazu zu haben. Fingen an, unverständliches Zeug zu reden.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/foucault.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_foucault.jpg" alt="foucault.jpg" /></a></p>
<p>Es raunte im Rhizom. Die Simulacren gerieten in ontologische Schieflage. Der Diederichsen ging mit dem Denken durch. Oder umgekehrt. Der Stil war leicht zu parodieren, weil sowieso kaum noch jemand durgechblickt hat, es aber keiner zugeben wollte. Wäre es nicht reizvoll gewesen, einen unsinnigen Text dieser Art ohne jeden Gedankeninhalt zu produzieren und jungen Studenten unterzujubeln? Das Ergebnis könnte allerdings fatal sein, wenn Frankenstein erwacht und seinen Schöpfer heimsucht, so wie der Geheimbund der Tres schließlich den armen Jacopo Belbo aufknüpft, weil der seiner zufälligen Schöpfung keinen Sinn geben will.</p>
<p>Schon dieses harmlose Beispiel zeigt, wie schnell man mit verquastem Gerede und halbwegs elitären Referenzpunkten Welten herbeiassoziieren kann, die sich machtlos unter denselben hinwegdrehen müssen. Und die Koordinaten kann ich dorthin setzen, wo ich will. Ein schönes Spiel im postmodernen Sandkasten! Aber wehe, mir nimmt einer mein Förmchen ohne Inhalt weg! Ach, man könnte ewig so weitermachen.</p>
<p>Doch ich erinnere mich auch an eine weitere Begegnung in Kittlers Sprechstunde, in einem Moment, da mir mein Studium für ein oder zwei Semester ziemlich entglitten war. Was tun? Ich war völlig überfordert, Kittler blieb freundlich und geduldig. Liebenswürdig. Sein Seminar über Stummfilmphantastik, zu dem er mich damals einlud, habe ich wegen dieser Krise leider nicht besucht. Blöd. Gerade, als ich vielleicht reif war für Kittlers Zeug, ging er nach Berlin.</p>
<p><a class="thickbox" title="&quot;Das Cabinet des Dr. Caligari&quot; D 1919/20 R.: Robert Wiene Conrad Veidt" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/caligari_stummfilm.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_caligari_stummfilm.jpg" alt="&quot;Das Cabinet des Dr. Caligari&quot; D 1919/20 R.: Robert Wiene Conrad Veidt" /></a></p>
<p>Zu dieser Zeit habe ich mich einmal nachts mit einem Bier und einer Schachtel Zigaretten allein auf den Campus gesetzt und mich gefragt, wie es überhaupt weitergehen soll. Mach den Scheiß einfach fertig, war meine eigene pragmatische Antwort. Von da an fand ich endlich Gefallen am Studium verschiedener Erzähltheorien, der Filmgeschichte und den Diskursanalysen angloamerikanischer Bauart. Ich hatte dann auch das Glück, bei einer Professorin zu hören, die in der Lage war, komplexe Sachverhalte ohne jene damals üblichen Zauberformeln vermitteln zu können. Von Kittler begegnete mir übrigens irgendwo noch ein Aufsatz zur Geschichte des Scheinwerfers. Knapp, klug, ohne Gedöns, klasse.<br />
In meinem Selbstverständnis bin ich nie ein echter Akademiker geworden und habe mich nach der Magisterprüfung beruflich nicht mehr unmittelbar mit den Geisteswissenschaften beschäftigt. Trotzdem ist durch das Studium etwas geweckt worden, was nicht mehr zu Bett gehen will. Darüber bin ich sehr froh.</p>
<p>Von den über 1.000 Erstsemestern des Sommers von 1989 ist übrigens meines Wissens ein Großteil unterwegs verloren gegangen.</p>
<p><span class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_180px-intershop_logo.jpg" alt="180px-intershop_logo.jpg" /></span></p>
<p style="text-align: center;">Tor zum Hades &#8211; Zweigstelle Bochum</p>
<p style="text-align: left;">Das Bochumer Nachtleben war wohl nicht ganz unschuldig daran. Viele gingen auch nach Berlin, aber  nicht unbedingt, um bei Kittler zu studieren, sondern weil man das Anfang der 90er einfach machen musste.</p>
<p>Kürzlich geriet mir dann &#8220;Grammophon, Film, Typewriter&#8221; wieder in die Finger. Ehrlich gesagt, ich suchte lustlos eine Lektüre, die mich in den Schlaf bringen sollte. Aber – siehe oben – das Buch hielt mich wach. Mir war vorher nicht aufgefallen, wie schön sich der Text öffnet, wenn es keinen ängstlichen, studentischen Verständnisanspruch gibt. Vielleicht hätte man Kittler damals gleich bekifft lesen sollen? Das Wesen seines wüsten Assoziierens ist womöglich auch nicht immer ein nüchternes.</p>
<p><span class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_benson_and_hedges_cigarettes.jpg" alt="benson_and_hedges_cigarettes.jpg" /></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/selbst-ungesunde-laster-bilden-kultur/?src=MC&amp;cHash=bd64ced676" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/selbst-ungesunde-laster-bilden-kultur/?src=MC_amp_cHash=bd64ced676&amp;referer=');">Kittler über Kippen </a></p>
<p>Inzwischen macht es mir wirklich Spaß, in den Büchern zu blättern, mir Kittlers <a href="http://www.unmarkedscapes.net/kugekuwi2/vl_sommer07.xml" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.unmarkedscapes.net/kugekuwi2/vl_sommer07.xml?referer=');">Vorlesungen</a> und <a href="http://www.heise.de/tp/r4/media/22695_1.mp3" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.heise.de/tp/r4/media/22695_1.mp3?referer=');">Interviews</a> im Internet anzuhören, mich von ihnen mitnehmen zu lassen. Ja, es gibt sogar ein <a href="http://www.suppose.de/texte/kittler.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.suppose.de/texte/kittler.html?referer=');">Hörbuch</a>. Man kann ihm gut lauschen, wenn man bereit ist, ihm von Hölzchen auf Stöckchen zu folgen. Keiner sagt so schön Chorrrche Luith Borrrcheth.  Immer noch das trockene Husten von damals übrigens, als er der Held von uns Rauchern war. Qualmte sogar im gesteckt vollen Aufzug!</p>
<p>Und er ist natürlich noch der gleiche Prahlhans wie früher.In der Spex erzählt er von einer Privataudienz bei Pink Floyds David Gilmore. Dann spielt er die beleidigte Leberwurst und will heim zu den Vorsokratikern. Sechs Bände über Musik und Mathematik will er schreiben. Nennt sich selbst den späten Kittler. Hört sich an wie Gegrummel im Aktuellen Sportstudio: „Ein später Friedrich Kittler lässt sich nicht auf die Reservebank setzen!“ Aber das Getrommel und Windgemache gehört halt zum Theater. Und auch ich konnte diese Anekdote ja nicht für mich behalten, sondern musste sie aufschreiben, aufblasen und ausschlachten, um mich auch ein wenig wichtig zu machen.<br />
<em>Hoper edei deixai</em>, Professor Kittler! Übersetzen können sie das ja wohl selber, Sie Depp!</p>
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		<title>ob ihr wollt oder nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Screenplay]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wieder was zu sehen! Seit gut einer Woche ist Ben Verbongs &#8220;Ob Ihr wollt oder nicht!&#8221; im Kino. Die Geschichte klingt zunächst finster: Laura, eine junge, krebskranke Frau,  verzichtet auf weitere Behandlungen und beschließt in ihrem Elternhaus zu sterben. Dadurch müssen &#8211; ob sie wollen oder nicht! &#8211; auch ihre drei sehr unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/ob_ihr_wollt_oder_nicht.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/blog-bilder/thumbs/thumbs_ob_ihr_wollt_oder_nicht.jpg" alt="ob_ihr_wollt_oder_nicht.jpg" /></a></p>
<p>Es gibt wieder was zu sehen!</p>
<p>Seit gut einer Woche ist Ben Verbongs &#8220;Ob Ihr wollt oder nicht!&#8221; im Kino. Die Geschichte klingt zunächst finster: Laura, eine junge, krebskranke Frau,  verzichtet auf weitere Behandlungen und beschließt in ihrem Elternhaus zu sterben. Dadurch müssen &#8211; ob sie wollen oder nicht! &#8211; auch ihre drei sehr unterschiedlichen Schwestern mal wieder in das Haus am Meer kommen.</p>
<p>Das sperrig wirkernde und vielleicht abschreckende Thema wird in Form einer klugen, rührenden und manchmal zotigen Komödie vorgetragen. Der Tod gehört in dieser Geschichte genauso zum Leben wie Liebe, Essen, Sex und &#8211; leider eben auch &#8211; verkorkste Beziehungen. Vor allem innerhalb der Familie! Ob wir das wollen oder nicht!</p>
<p>Ich habe das Projekt seit den frühesten Drehbuchfassungen begleitet und finde, der Film ist richtig schön geworden. Die Charaktere sind toll und gewinnen noch durch die wunderbare Besetzung. Ganz vorne: Katharina Schubert als Laura!</p>
<p>Außerdem Christiane Paul, Jan-Gregor Kremp, eine angenehm biestige Senta Berger als Mutter und die schöne, begabte Julia-Maria Köhler in der heimlichen Hauptrolle als Lauras Lieblingsschwester Toni.</p>
<p>Kritiken: <a href="http://www.kino.de/kinofilm/ob-ihr-wollt-oder-nicht/82936.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kino.de/kinofilm/ob-ihr-wollt-oder-nicht/82936.html?referer=');">kino.de</a> &amp;  <a href="http://www.moviemaze.de/filme/2808/ob-ihr-wollt-oder-nicht.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.moviemaze.de/filme/2808/ob-ihr-wollt-oder-nicht.html?referer=');">moviemaze.de</a></p>
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		<title>Johnny Depp liest Edgar Weiß</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 09:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Das  neue Jahr beginnt mit einem Paukenschlag! Johnny Depp liest einen Text von mir! Klingt super, oder? Ist aber maßlos aufgeschnitten. Leider habe ich mit Johnny Depp nichts zu tun. Auch seinem großartigen Synchronsprecher David Nathan, bin ich persönlich noch nicht begegnet. Aber er hat einen Roman eingesprochen, den ich gekürzt habe. Reinhören?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/neues/tallinn.jpg" alt="tallinn.jpg" /></span><br />
Das  neue Jahr beginnt mit einem Paukenschlag! Johnny Depp liest einen Text von mir!</p>
<p>Klingt super, oder? Ist aber maßlos aufgeschnitten.</p>
<p>Leider habe ich mit Johnny Depp nichts zu tun. Auch seinem großartigen Synchronsprecher David Nathan, bin ich persönlich noch nicht begegnet. Aber er hat einen Roman eingesprochen, den ich gekürzt habe. <a href="http://www.podcast.de/episode/950350/Nicola_Marni:_Die_Tallinn-Verschw%C3%B6rung_Gresprochen_von_David_Nathan" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.podcast.de/episode/950350/Nicola_Marni_Die_Tallinn-Verschw_C3_B6rung_Gresprochen_von_David_Nathan?referer=');">Reinhören?</a></p>
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		<title>Romantasy</title>
		<link>http://www.edgarweiss.de/2008/12/04/romantasy/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder was gelernt! Unter diesem Genrebegriff kann man z.B. die wahnsinnig erfolgreichen Vampirromane der Stephenie Meyer einsortieren. Charlaine Harris&#8217; schräge &#8220;Southern Vampire Mysteries&#8221;  um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse sind der Gattung sicher ebenso zurechnen. Romantasy bezeichnet deftige Liebesgeschichten in einer Welt mit übernatürlichen Regeln. Da ich ja nun noch Hörbuchregisseur werden möchte, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder was gelernt! Unter diesem Genrebegriff kann man z.B. die wahnsinnig erfolgreichen Vampirromane der Stephenie Meyer einsortieren. Charlaine Harris&#8217; schräge &#8220;Southern Vampire Mysteries&#8221;  um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse sind der Gattung sicher ebenso zurechnen. Romantasy bezeichnet deftige Liebesgeschichten in einer Welt mit übernatürlichen Regeln.</p>
<p>Da ich ja nun noch Hörbuchregisseur werden möchte, <span id="more-332"></span>habe ich auf die freundliche Einladung von Random House Audio eine kleine Hospitanz im Kölner Tonstudio <a href="http://www.artaudio.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.artaudio.de/?referer=');">artaudio</a> machen dürfen. Die Schauspielerin <a href="http://www.dana-geissler.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dana-geissler.de/?referer=');">Dana Geissler</a> hat dort in den letzten Tagen das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Flamme-Harfe-Ruth-Nestvold/dp/386604982X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1228331451&amp;sr=8-2" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/Flamme-Harfe-Ruth-Nestvold/dp/386604982X/ref=sr_1_2?ie=UTF8_amp_s=books_amp_qid=1228331451_amp_sr=8-2&amp;referer=');">Flamme und Harfe</a>&#8221; von Ruth Nestvold eingelesen. Eine neue, mit leichter Hand geschriebene Interpretation der alten Geschichte von Tristan und Isolde. Hier heißen sie Drystan und Yseult. Sie lieben sich ziemlich stürmisch, und in ihrer Welt ist Magie noch sehr gegenwärtig. Doch wie leider so oft hat ihr Glück in ihrer Welt keinen Platz. Drystans despotischer Vater Marcus begehrt Yseult ebenfalls &#8211; nicht nur aus politischen Gründen. Die &#8220;Christusweisen&#8221; jubeln der keltischen Welt allmählich ihre strengen Sittengesetze unter. Der geniale Barde Drystan wird außerdem gegen seine Neigung zum großen Krieger im Kampf um Britannien. An der Seite seines Vetters, des großen Artus!</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/neues/41mjmzdu2il_sl500_aa240_.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/neues/thumbs/thumbs_41mjmzdu2il_sl500_aa240_.jpg" alt="41mjmzdu2il_sl500_aa240_.jpg" /></a></p>
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		<title>Im Kino</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar Weiß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute läuft &#8220;Der Brief für den König&#8221; in den Kinos. Eine Produktion der Heimatfilm. Die Adaption des gleichnamigen, sehr erfolgreichen Jugendbuchs von Tonke Dragt. Der junge Tiuri verzichtet auf den ersehnten Ritterschlag, um sich auf eine wichtige Mission zu begeben. Vor gut einem Jahr hatte ich das Drehbuch unter die Lupe genommen und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/neues/plakat.jpg"> <img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.edgarweiss.de/wp-content/gallery/neues/plakat.jpg" alt="plakat.jpg" /></a></p>
<p>Seit heute läuft &#8220;Der Brief für den König&#8221; in den Kinos. Eine Produktion der <a href="http://heimatfilm.biz/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/heimatfilm.biz/?referer=');">Heimatfilm</a>.</p>
<p>Die Adaption des gleichnamigen, sehr erfolgreichen Jugendbuchs von Tonke Dragt. Der junge Tiuri verzichtet auf den ersehnten Ritterschlag, um sich auf eine wichtige Mission zu begeben.</p>
<p>Vor gut einem Jahr hatte ich das Drehbuch unter die Lupe genommen und ein paar Vorschläge gemacht. Bin sehr gespannt, wie der Film geworden ist!</p>
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