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	<title>Kommentare für Edgar Weiß</title>
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	<description>Script Consulting</description>
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		<title>Kommentar zu Wie mich Friedrich A. Kittler einmal einen Deppen geheißen hat von rebusch</title>
		<link>http://www.edgarweiss.de/2009/05/18/wie-mich-friedrich-a-kittler-einmal-einen-deppen-geheisen-hat-eine-langere-geschichte/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>rebusch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Statt Kommentar: http://twitter.com/hirschstrauch/status/3551743433
hg.r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Statt Kommentar: <a href="http://twitter.com/hirschstrauch/status/3551743433" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/twitter.com/hirschstrauch/status/3551743433?referer=');">http://twitter.com/hirschstrauch/status/3551743433</a><br />
hg.r.</p>
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		<title>Kommentar zu Wie mich Friedrich A. Kittler einmal einen Deppen geheißen hat von LeisureLorence</title>
		<link>http://www.edgarweiss.de/2009/05/18/wie-mich-friedrich-a-kittler-einmal-einen-deppen-geheisen-hat-eine-langere-geschichte/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>LeisureLorence</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 23:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>Köstlich!
Ähnliches hat wohl jeder Student einer Geisteswissenschaft erlebt. Bei mir war es ein Adept der Gadamerschen Heidelberger Schule, der mir den Idealismus nach Hegel nahebringen wollte - zu dem Zeitpuntk war ich noch offiziell beim Bund und hatte eine Aufmerksamkeitsspanne von 2 Sekunden. War aber rückblickend doch irgendwie fruchtbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Köstlich!<br />
Ähnliches hat wohl jeder Student einer Geisteswissenschaft erlebt. Bei mir war es ein Adept der Gadamerschen Heidelberger Schule, der mir den Idealismus nach Hegel nahebringen wollte &#8211; zu dem Zeitpuntk war ich noch offiziell beim Bund und hatte eine Aufmerksamkeitsspanne von 2 Sekunden. War aber rückblickend doch irgendwie fruchtbar.</p>
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		<title>Kommentar zu Wie mich Friedrich A. Kittler einmal einen Deppen geheißen hat von Markus Kersting</title>
		<link>http://www.edgarweiss.de/2009/05/18/wie-mich-friedrich-a-kittler-einmal-einen-deppen-geheisen-hat-eine-langere-geschichte/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Markus Kersting</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:06:48 +0000</pubDate>
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		<description>Edgar,
ich dachte bis dato, dass Du Dir die Nächte mit Schmonzetten für die Privaten versaust - aber es scheint noch Zeit zu bleiben u.a. in den Bochumer Rückspiegel zu blicken. Das gefällt mir ausgesprochen gut! Kittler kenn ich als guter Blender natürlich nur vom Namen - scheint sich aber nach Deinen letztlich doch respektvollen Aussagen zu lohnen.
Also, im Henry Ford&#039;schen Sinne &quot;...und trotzdem vorwärts&quot;. 
Bis bald Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Edgar,<br />
ich dachte bis dato, dass Du Dir die Nächte mit Schmonzetten für die Privaten versaust &#8211; aber es scheint noch Zeit zu bleiben u.a. in den Bochumer Rückspiegel zu blicken. Das gefällt mir ausgesprochen gut! Kittler kenn ich als guter Blender natürlich nur vom Namen &#8211; scheint sich aber nach Deinen letztlich doch respektvollen Aussagen zu lohnen.<br />
Also, im Henry Ford&#8217;schen Sinne &#8220;&#8230;und trotzdem vorwärts&#8221;.<br />
Bis bald Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ob ihr wollt oder nicht! von Weiß,G.u.H.</title>
		<link>http://www.edgarweiss.de/2009/05/12/ob-ihr-wollt-oder-nicht/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Weiß,G.u.H.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:36:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.edgarweiss.de/?p=436#comment-27</guid>
		<description>Dem Film gelingt überraschenderweise das
scheinbar Unmögliche, nämlich eine an Krebs sterbende junge Frau zu zeigen und 
trotzdem den Zuschauer in eine 
positive, lebensbejahende Stimmung zu versetzen.
Dazu trägt vor allem die komödienhafte Darstellung des Phänomens Familie mit der daraus entspringenden liebenswerten
Situationskomik bei.
Bitte unbedingt weiterempfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Film gelingt überraschenderweise das<br />
scheinbar Unmögliche, nämlich eine an Krebs sterbende junge Frau zu zeigen und<br />
trotzdem den Zuschauer in eine<br />
positive, lebensbejahende Stimmung zu versetzen.<br />
Dazu trägt vor allem die komödienhafte Darstellung des Phänomens Familie mit der daraus entspringenden liebenswerten<br />
Situationskomik bei.<br />
Bitte unbedingt weiterempfehlen.</p>
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