Deshalb verweise ich auf das Fachlatt hörbücher, das in einer Kritik meine Kürzung von Patterson & Marklunds “Letzter Gruß” ganz toll findet.
Quote of the Day
It’s philosophy. It’s complicated.
— Lucius VorenusSeiten
Archive
Meta
Deshalb verweise ich auf das Fachlatt hörbücher, das in einer Kritik meine Kürzung von Patterson & Marklunds “Letzter Gruß” ganz toll findet.
Ich habe wieder einen Lehrauftrag am Institut für Medienwissenschaften an der Ruhr-Uni-Bochum.
Statt aus diesem Anlass halbgare eigene Fotos zu posten, zeige ich lieber nochmal Uwe Flades Videoclip zu “Reality Check” von Schneider TM. Der Bochumer Bau sah nie besser aus.
Die hier der Vollständigkeit wegen noch erwähnt werden sollten.
Es war mir ein echtes, literarisches Vergnügen, Fred Vargas kennen zu lernen. Nachdem ich ihr Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord bearbeitet hatte, habe ich mehrere Bücher von ihr regelrecht gefressen.
Val McDermids Tödliche Worte ist ein solider Thriller um eine wirklich fiese Gedankenmanipulation.
James Pattersons und Liza Marklunds transatlantische Kooperation Letzter Gruß war für mich als Kürzer eine ziemliche Herausforderung, weil ich schwer darauf achten musste, dass die Sprecheranteile einigermaßen gleich gewichtet waren. Kniffelig, ging aber.
Oder ist das Land so seltsam, dass es sich jemand ausgedacht haben muss? Salvador, Reinigungskraft am Flughafen, hat dazu seine ganz eigenen Ansichten.
Ein schönes, versponnenes Büchlein, in dem Realität und Fiktion ziemlich durcheinander geraten. Debut des jungen Spaniers Alberto Torres Blandina. Sicher toll für den Sommer. Das Hörbuch erscheint deshalb auch passend am 10. Mai.
Leicht gekürzte Lesefassung von – na wem wohl?
Um hier endlich mal wieder auf den neuesten Stand zu kommen, möchte ich noch kurz zwei weitere Hörbücher vorstellen, zu denen ich die gekürzten Lesefassungen erstellt habe.
Da ist einmal der neue Roman von Bestsellerautor Ian Rankin, der nach dem Ende der Rebus-Reihe nun einen neuen Cop in den Dienst schickt. Das Besondere an diesem Szenario: Malcolm Fox und seine Crew sind bei der “Inneren”, d.h. sie müssen gegen die eigenen korrupten Kollegen ermitteln und sich immer wieder selbst fragen, ob sie selbst eigentlich Ein reines Gewissen haben.
Außerdem schreibt Guillermo del Toro – Regisseur von Hellboy und Pans Labyrinth – nun auch noch Bücher. Sein Debut Die Saat, das er zusammen mit Chuck Hogan verfasst hat, dreht sich um den Überfall eines mächtigen Vampirs auf New York City. Sehr eigenwillig und neu ist dabei die Konzeption des Vampirmythos. Ich sag nur: “Blutwürmer!”
Gut ist aber auch die Figur des alten Vampirjägers, der sich über die Jahre ein hübsches Waffenarsenal zusammengestellt hat. Del Toro kennt sich aus. Hat er halt alles bei Blade II gelernt. Schön viel Splatter und Gore.